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Felsenwanderungen rund um Bad Urach |
Diese Bilder entstanden bei zwei verschiedenen Wanderungen. Da es aber so gut zusammen passt, habe ich sie zu einer Präsentation zusammengefasst.
Startpunkt der ersten Wanderung
war der Wanderparkplatz hinter Hülben an der Straße nach Urach. Von hier ging es fast eben hinüber zum ersten, umschrankten Höll-Loch. Dann ging es wieder ein paar hundert Meter zurück, immer am Trauf entlang bis zum Nägelesfels. Der Name kommt von den Pfingstnelken, die hier wachsen. Unterwegs kommt man an verschiedenen Höllenlöchern vorbei, in einige kann man auch hinabsteigen und auf der anderen Seite wieder hinauf.
Auf dem Weg den Trauf entlang hat man viele schöne Ausblicke hinunter ins Ermstal, hinüber zur Ruine Hohenurach, den Runden Berg und zu den Rutschenfelsen. Der Weg führt hier durch einen Bannwald, das heisst, er wird sich selbst überlassen. Vom Buckleten Kapf aus hat man eine sehr schöne Aussicht hinunter nach Dettingen und nach Metzingen.
Dann ging es weiter den Trauf entlang, alles fast eben, bis Hülben und wieder zurück zum Parkplatz.
Die zweite Wanderung führte vom Parkplatz am Anfang des Seltbachtales in Bad Urach hinauf zur Kreuzhütte und von dort weiter hinauf zum Eppenzillfelsen. Es geht auch direkt aber sehr steil und schweißtreibend bergauf über die Pfaffensteige, die auch bei der Kreuzhütte abzweigt. Dann immer am Trauf entlang hinüber zum Rutschenfels mit einem grandiosen Ausblick über den Runden Berg und die Ruine Hohenurach, dann vorbei am Fohlenhof und steil hinunter zu den Gütersteiner Wasserfällen. Von dort dann vorbei am Gütersteiner Hof und zurück zum Ausgangspunkt.
Hier sind die Dateien zum Download:
Beschreibung mit Bildern als pdf-Datei
Aufgezeichneter Track als gpx-Datei für das Navi (GPS-Gerät)
Google-Earth-kml-Datei
Gesamtgröße des Downloads jeweils alle 3 Dateien etwa 1,3 MB für Felsenwanderung 1 und 1,4 MB für Felsenwanderung 2
Felsenwanderung 1 |
Felsenwanderung 2 |
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Hier der Streckenverlauf der ersten Wanderung, Gesamtstrecke knapp über 8 Kilometer, nur sehr geringe Höhenunterschiede. Richtung im Uhrzeigersinn.
Satellitenbild von Google Earth.
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Hier eines der Höllenlöcher. Noch ein paar Worte zu den Höllenlöchern. Diese wild-schaurig anmutenden Schluchten findet man links und rechts des Ermstals, sie entstanden durch Spannungsrisse im Fels und können bis zu 30 Meter tief sein. Sehen Sie hierzu auch das Fotoalbum "Albtrauf" mit den Dettinger Höllenlöchern. |
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| Blick vom Nägelesfels über das Ermstal hinweg zur Ruine Hohenurach (halblinks). Dahinter sieht man die Rutschenfelsen. |
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Blick hinunter über das Bad Uracher Kurgebiet hinweg zum Runden Berg. Hier sieht man, warum er so heisst. Rechts davon ist das Gut Güterstein zu sehen, links oben die Rutschenfelsen, rechts oben der Fohlenhof. |
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| Hier der Blick vom Nägelesfels ins Ermstal. |
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Dann etwas weiter auf dem Buckleten Kapf. Unten rechts liegt vor uns Dettingen/Erms, dahinter in Bildmitte ist Metzingen zu sehen, bekannt durch die Fabrikverkäufe, zum Beispiel von Boss. |
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Hier sehen Sie den Streckenverlauf der zweiten Wanderung, Gehrichtung im Uhrzeigersinn. Gesamtstrecke knapp über 10 Kilometer.
Satellitenbild von Google Earth.
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Blick vom Eppenzillfelsen hinüber zur Ruine Hohenurach. Dahinter auf der anderen Talseite die Nägelesfelsen.
Vom Startpunkt bis zum ersten Etappenziel Eppenzillfelsen musste ein Höhenunterschied von über 300 Metern überwunden werden. |
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| Blick vom Rutschenfels. Links der Runde Berg, rechts die Ruine Hohenurach. Der Name kommt daher, dass in früheren Zeiten die gefällten Baumstämme über eine hier angebrachte Rutsche ins Tal gebracht wurden. |
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Die Ruine Hohenurach, vom Rutschenfels aus gesehen. |
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| Oberhalb der Gütersteiner Wasserfälle finden wir die Kapelle Güterstein mit der Kopie des berühmten Passionsaltars von Anfang des 16. Jahrhunderts. Hier stand die Kartause mit der Grabkapelle des Grafen Eberhard. |
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Informationstafel an der Kapelle. |
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| Die Gütersteiner Wasserfälle von unten. |
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Der Gestütshof Güterstein war früher Bestandteil des Klosters und gehört heute zum Württembergischen Haupt- und Landgestüt Marbach. |
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| Der Gestütshof Güterstein von der anderen Seite. |
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Schrecke und Goldloch sowie Falkensteiner Höhle |
Vom Wanderparkplatz am Heidengraben an der Straße von Grabenstetten nach Römerstein-Böhringen ging es zum Schreckenfels, der die Kleine Schrecke von der Großen Schrecke, beides eindrucksvolle, wildromantische Felsschluchten, teilt. Von dort auf einem schmalen Hangweg zum Beginn der Großen Schrecke und zum Erdtal. Dann wieder aufwärts zur Ortschaft Strohweiler, darauf wieder auf einem steilen Weg abwärts bis hinunter ins Tal nach Schlattstall. Dort habe ich das Goldloch, eine Quellhöhle, in der die Lauter entspringt, besucht. Wegen des vielen Wassers konnte ich nicht in die Höhle hinein. Anschließend ging es wieder aufwärts, recht komfortabel auf einem gut ausgebauten Forstweg. Aber dann stieg ich die Kleine Schrecke hinauf, auf einem schmalen, steilen Pfad, mitten durch einen Bannwald. Hier musste ich teilweise über umgefallene Baumstämme klettern, teilweise auch darunter durch kriechen. Oben war ich wieder am Ausgangspunkt dieser kleinen Wanderung.
Diese wilden Waldschluchten mit riesigen, teilweise bemoosten Felsen zeigen ein eindrucksvolles Stück Schwäbische Alb. Für diese Wanderung ist allerdings schönes, vor allen Dingen trockenes Wetter Voraussetzung, da die steilen, schmalen und bei feuchtem Wetter rutschigen Pfade teilweise am ziemlich steilen Abhang verlaufen. Sollte man da abrutschen und zu Fall kommen, könnte es sein, dass man lange Zeit nicht gefunden wird.
Gesamtstrecke etwa 9 Kilometer, Dauer der Wanderung infolge des teilweise schwierigen Weges ungefähr 3 Stunden.
Dann noch der Abstecher zur Falkensteiner Höhle. Etwas über ein Kilometer, aber es geht etwa 150 Meter hinab und dann auch wieder hinauf zum Ausgangspunkt. Der Weg ist steil und steinig, man braucht unbedingt festes Schuhwerk.
Hier sind die Dateien zum Download:
Beschreibung mit Bildern als pdf-Datei
Aufgezeichneter Track als gpx-Datei für das Navi (GPS-Gerät)
Google-Earth-kml-Datei
Gesamtgröße des Downloads alle Dateien etwa 1,6 MB

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| Das ist der Streckenverlauf, Satellitenbild von Google Earth. Gehrichtung war im Gegen-Uhrzeigersinn. |
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Und hier das Höhenprofil (keine Vergrößerung). |
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| Blick vom Schreckenfels. |
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Das Erdtal, ein kurzes Trockental. |
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| Das Goldloch, die Quellhöhle der Lauter, die bei Wendlingen in den Neckar fließt. |
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Das Tal der Kleinen Schrecke, wild und schön. |
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| Zur Falkensteiner Höhle ist es nur ein "kleiner Schwenk" (grins) vom Ausgangspunkt aus auf die andere Seite. |
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Hier das Satellitenbild des Weges zur Falkensteiner Höhle, sehr steil und sehr steinig. |
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Zum Neidlinger Wasserfall und zur Ruine Reussenstein |
Das Neidlinger Tal ist zur Zeit der Kirschblüte ein lohnendes Ausflugsziel. Start dieses kleinen, aber doch wegen des Höhenunterschiedes anstrengenden Ausflugs war der Wanderparkplatz am Ortsende in Richtung Neidlinger Tal. Von dort ging es durch die blühenden Frühlingswiesen und zwischen den blühenden Bäumen bis zum Neidlinger Wasserfall. Zu dieser Jahreszeit ist er sehr sehenswert, weil er genügend Wasser führt. Im Sommer nach längerer Trockenzeit kommen nur noch "ein paar Tropfen".
Dann ging es steil bergauf zur Ruine Reussenstein. Dort war es trotz des sehr schönen Wetters doch etwas zugig, da machte ich mich doch bald wieder abwärts und zurück zum Ausgangspunkt.
Gesamtstrecke nicht ganz 6 Kilometer, aber mit einem Höhenunterschied von ungefähr 250 Meter.
Hier sind die Dateien zum Download:
Beschreibung mit Bildern als pdf-Datei
Aufgezeichneter Track als gpx-Datei für das Navi (GPS-Gerät)
Google-Earth-kml-Datei
Gesamtgröße des Downloads alle 3 Dateien etwa 1,1 MB

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| Hier die Tour im Satellitenbild von Google Earth. Gehrichtung im Gegen-Uhrzeigersinn. |
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Das Höhenprofil (keine Vergrößerung). |
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| Blick durch die blühenden Kirschbäume hinauf zur Ruine Reussenstein. |
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Der Neidlinger Wasserfall. |
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| Auf der Ruine Reussenstein mit Blick hinunter auf die blühenden Obstbäume. Hinten links von der Bildmitte sieht man die Limburg bei Weilheim. |
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Auf dem Rückweg nach Neidlingen. |
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Vom Gestütshof St. Johann über die Hohe Warte zum Rossfels und zum Sonnenfels |
Bei dieser Wanderung bin ich am Parkplatz beim Gestütshof St. Johann (gehört zum Württembergischen Haupt- und Landgestüt Marbach) gestartet. Von dort ging es hinauf zum Aussichtsturm Hohe Warte. Der Turm wurde als Ehrenmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Mitglieder des Schwäbischen Albvereins errichtet. Dann ging es hinüber zum Grünen Fels, weiter zum Rossfels und zum Sonnenfels, immer an der Hangkante entlang, vorbei an unzähligen Aussichtsstellen. Weiter an den Höllenlöchern vorbei und immer noch am Trauf entlang über den Fohlenhof (ist ebenfalls Teil des Württembergischen Haupt- und Landgestütes Marbach) zurück zum Ausgangspunkt.
Sehen Sie hierzu auch mein Fotoalbum Schwäbische Alb und dort Ross- und Sonnenfels.
Gesamtstrecke etwa 12 Kilometer, aber immer gemächlich und fast ohne Höhenunterschiede.
Hier sind die Dateien zum Download:
Beschreibung mit Bildern als pdf-Datei
Aufgezeichneter Track als gpx-Datei für das Navi (GPS-Gerät)
Google-Earth-kml-Datei
Gesamtgröße des Downloads alle 3 Dateien etwa 1,1 MB

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| Hier das Satellitenbild von Google Earth zur Information. Wanderrichtung im Uhrzeigersinn. |
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Aussichtsturm Hohe Warte, geöffnet an Sonn- und Feiertagen. Werktags kann man den Schlüssel in der Gaststätte des Gestütshofes holen, muss ihn aber wieder zurückbringen. |
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| Blick vom Rossfels hinunter nach Glems. Weiter hinten das Speicherbecken des Glemser Stausees, hinten links die Achalm bei Reutlingen. |
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Blick vom Sonnnenfels. Unten liegt Dettingen, etwa in Bildmitte ist Kappishäusern zu sehen, rechts davon der Bergrücken ist der Jusi. |
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Bad Urach - Wittlingen
Zum Hohenwittlingen und zum "Mörderschlössle" über dem Ermstal |
Ausgangspunkt dieser Rundwanderung war der Bad Uracher Ortsteil Wittlingen. Von der Ortsmitte aus ging es zur Ruine Hohenwittlingen, wo man einen herrlichen Ausblick über das Ermstal hat. Dann am Hang entlang zur ehemaligen Burg Baldeck, auch "Mörderschlössle" genannt, weil sich dort allerlei zwielichtiges Gesindel herumgetrieben haben soll. Von der Burg ist leider nichts mehr zu sehen. Nur die bizarr geformten Felsen, um die herum die Burg angeordnet war, kann man über Treppenstufen besteigen und sieht von dort sehr schön über das Ermstal. Dann ging es über den Berg wieder zurück nach Wittlingen.
Auf der gesamten Rundwanderung ist mir nicht ein Mensch begegnet, obwohl die Witterungsbedingungen optimal waren.
Hier sind die Dateien zum Download:
Beschreibung mit Bildern als pdf-Datei
Aufgezeichneter Track als gpx-Datei für das Navi (GPS-Gerät)
Google-Earth-kml-Datei
Gesamtgröße des Downloads alle 3 Dateien etwa 2,7 MB

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| Hier das Google-Earth-Satellitenbild zur Übersicht. Gehrichtung im Gegen-Uhrzeigersinn. Insgesamt rund 8 Kilometer, ohne sehr große Höhenunterschiede. |
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Blick von der Ruine Hohenwittlingen hinunter ins Ermstal. |
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| Informationstafel. |
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Ruine Hohenwittlingen. |
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| Blick von der (ehemaligen) Burg Baldeck ins Ermstal. |
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Nochmal ein Abschiedsblick. |
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Dettingen / Erms - eine Gratwanderung über dem Ermstal
Sattelbogen - Hörnle - Schillingskreuz |
Start für diese Wanderung war die Ortsmitte von Dettingen. Von hier aus ging es bergauf in Richtung Sattelbogen und vorbei an einem Soldatengrab aus dem zweiten Weltkrieg weiter hinauf zum Hörnle. In Richtung Neuffener Tal war hier ein ehemaliger Steinbruch, jetzt ist der gesamte Bereich ein Naturschutzgebiet. Der Weg führt über den Berggrat. Der Steilabfall des Steinbruches ist sehr gut mit einem Maschendrahtzaun gesichert, deshalb und wegen der Bäume war eine störungsfreie Fernsicht nur an ein paar einzelnen Stellen möglich - siehe Bilder. Dann ging es vorbei am Schillingskreuz und wieder bergab nach Dettingen.
Wenn Sie mein Fotoalbum "Nürtingen" anschauen, sehen Sie das Hörnle und den ehemaligen Steinbruch auf dem letzten Bild im Hintergrund.
Gesamtstrecke etwa 8 Kilometer, dabei ist aber eine Höhendifferenz von etwa 300 Meter zu überwinden.
Hier sind die Dateien zum Download:
Beschreibung mit Bildern als pdf-Datei
Aufgezeichneter Track als gpx-Datei für das Navi (GPS-Gerät)
Google-Earth-kml-Datei
Gesamtgröße des Downloads alle 3 Dateien etwa 0,9 MB

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| Hier ist das Satellitenbild von Google-Earth. Gehrichtung im Uhrzeigersinn. |
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Blick vom Hörnle in Richtung Nürtingen. Rechts hinten die beiden Schornsteine des Kraftwerkes Altbach-Deizisau. |
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| Gleiche Blickrichtung, nur mit etwas längerer Objektiv-Brennweite. In Bildmitte der Nürtinger Stadteil Roßdorf, dahinter die Nürtinger Stadtkirche. |
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Blick in die andere Richtung hinunter nach Dettingen. Hinten halblinks ist die Achalm zu sehen, der Reutlinger Hausberg. |
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Vom Bahnhöfle zum Heimenstein und zum Schopflocher Torfmoor |
Das Bahnhöfle hat nichts mit der Eisenbahn zu tun, der Name kommt daher, dass hier einige Wege zusammentreffen.
Vom Parkplatz am Bahnhöfle ging es knapp einen Kilometer am Trauf entlang hinauf zum Heimenstein. Von hier aus hat man einen sehr schönen Blick hinüber zur Ruine Reußenstein und hinunter ins Neidlinger Tal. Dann weiter am Trauf entlang und hinüber in Richtung Otto-Hoffmeister-Haus. Das habe ich dann links liegen lassen und habe das Torfmoor halb umrundet, dann den Berg hinunter und über einen Holzsteg quer durch das Schopflocher Torfmoor. Anschließend ging es wieder zurück zum Ausgangspunkt Bahnhöfle.
Gesamtstrecke etwa 10 Kilometer, bei sehr moderaten Auf- und Abstiegen.
Hier sind die Dateien zum Download:
Beschreibung mit Bildern als pdf-Datei
Aufgezeichneter Track als gpx-Datei für das Navi (GPS-Gerät)
Google-Earth-kml-Datei
Gesamtgröße des Downloads alle 3 Dateien etwa 1,2 MB

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| Satellitenbild von Google Earth. Gehrichtung im Gegen-Uhrzeigersinn, also links rum. |
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Herrlicher Ausblick vom Heimenstein ins Neidlinger Tal. |
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| Blick vom Heimenstein über das Tal hinüber zur Ruine Reußenstein. |
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Im Schopflocher Torfmoor. |
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| Das hier sind Dolinen, also Vertiefungen durch Bodeneinbruch am Rand des Schopflocher Torfmoores. |
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Hier noch ein abschließender Blick vom Bahnhöfle zur Ruine Reußenstein. |
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Jusi-Wanderung |
Ausgangspunkt war der Parkplatz Raupental in der Kurve an der Straße von Kohlberg Richtung Kappishäusern. Es ging los mit dem Anstieg Richtung Jusi. Dann nach rechts am Wald entlang oberhalb von Kappishäusern, hinauf zum Sattelbogen und dann zum Jusi.
Die Aussicht an der Vorderkante des Jusi ist überwältigend.
Anschließend ging es wieder abwärts, immer mit herrlicher Aussicht. Unten kam ich wieder am Ausgangspunkt an.
Die Wegstrecke war knapp 4 Kilometer bei einem Höhenunterschied von knapp 200 Metern.
Hier sind die Dateien zum Download:
Beschreibung mit Bildern als pdf-Datei
Aufgezeichneter Track als gpx-Datei für das Navi (GPS-Gerät)
Google-Earth-kml-Datei
Gesamtgröße des Downloads alle 3 Dateien etwa 1,6 MB

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| Hier das Satellitenbild des Rundganges von Google Earth, Gehrichtug entgegen des Uhrzeigersinnes. |
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Blick vom Waldrand ins Ermstal. |
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| Wunderschöner Ausblick vom Jusi. Vorne die Häuser gehören zu Kohlberg, dahinter fast in Bildmitte sehen Sie Tischardt. Hinter dem Wald liegt Nürtingen, hinten rechts sieht man die beiden Schornsteine des Kraftwerkes Altbach-Deizisau. |
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Das war schon beim Abstieg vom Jusi. Hinten rechts der Beurener Fels, links dahinter ist die Burg Teck zu sehen. Die Häuser vorne links gehören zu Kohlberg. |
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Lichtenstein-Wanderung 1
Schloss Lichtenstein, Nebelhöhle und Bärenhöhle |
Start dieser Wanderung war der Parkplatz am Skilift Traifelberg an der B312 zwischen Lichtenstein-Honau und Engstingen.
Der erste Abschnitt der Wanderung bis zur Nebelhöhle folgt dem Schwäbische-Alb-Nordrandweg und ist entsprechend sehr gut mit dem bekannten roten Dreieck ausgeschildert. Am Start ging es direkt am Skilift steil bergauf. Dann ging es zum Schloss Lichtenstein, mit Schlossbesichtigung. Dann weiter am Trauf entlang bis zum Gießstein. Von dort hat man einen herrlichen Blick auf die Ortschaft Lichtenstein.
Dann weiter zur Nebelhöhle und dann in Richtung Bärenhöhle. Eine Besichtigung der Nebelhöhle sowie der Bärenhöhle lohnt sich allemal, aber durch die Länge der Rundwanderung kommt man dann doch leicht in Zeitnot.
Dann ging es wieder in Richtung Ausgangspunkt der Wanderung.
Die Gesamtstrecke beträgt knapp über 20 Kilometer mit allerdings etwas häufigen ziemlich "knackigen" Auf- und Abstiegen - besonders im ersten Bereich zwischen Start und Nebelhöhle. Aber gerade dieser Bereich zeigt sehr schöne Ausblicke und ist absolut eindrucksvoll, die weitere Wegstrecke ist dann doch nicht so von Höhepunkten geprägt.
Hier sind die Dateien zum Download:
Beschreibung mit Bildern als pdf-Datei
Aufgezeichneter Track als gpx-Datei für das Navi (GPS-Gerät)
Google-Earth-kml-Datei
Gesamtgröße des Downloads alle 3 Dateien etwa 2,0 MB

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| Hier das Satellitenbild des Rundganges von Google Earth, Gehrichtung entgegen des Uhrzeigersinnes. |
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Hier das Höhenprofil. Sie sehen, dass es bei dieser Wanderung sehr viel auf und ab geht. |
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| Schloss Lichtenstein, ein wahrhaftiges Märchenschloss. |
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Blick vom Schloss hinunter ins Tal nach Honau. |
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| Blick zurück zum Schloss. |
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Blick vom Gießstein hinunter auf die Ortschaft Lichtenstein. |
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Bei Grabenstetten - wilde Felsen und Urwaldatmosphäre
Zur Ruine Hofen, zur Gustav-Jakobs-Höhle, hinunter ins Tal und über die Große Schrecke wieder zurück. |
Diese Wanderung ist eine Variante der Wanderung "Schrecke und Goldoch", die weiter vorne vorgestellt wurde.
Vom Wanderparkplatz am Heidengraben an der Straße von Grabenstetten nach Römerstein-Böhringen ging es zuerst in Richtung Schreckenfels, aber abweichend zur Beschilderung kurz nach dem Grillplatz nach links immer den Hang am Malberg entlang. Ungefähr dem Schreckenfels gegenüber konnte ich direkt vor dem Abgrund auf dem "Wilhelmsbänkle" die Aussicht genießen.
Dann ging es weiter zur Ruine Hofen, von der lediglich eine nachgebaute Mauer mit Torbogen zu sehen ist.
Dann weiter über einen steilen Waldweg hinunter zur Gustav-Jakobs-Höhle. Die Begehung dieser Höhle (Im Fachjargon heisst dies "Befahrung") erfordert eine entsprechende Ausrüstung wie Schutzhelm und entsprechende Bekleidung.
Dann über einen abenteuerlichen Weg hinunter ins Tal, wo ich dann auf einen recht komfortablen Schotterweg kam. Auf diesem Weg wieder bergauf, hier teilt sich der Weg unterhalb des Schreckenfelsens in die Große und die Kleine Schrecke. Ich ging die Große Schrecke aufwärts, dann über den Schreckenfels und wieder zurück am Grillplatz vorbei zum Ausgangspunkt.
Diese wilden Waldschluchten mit riesigen, teilweise bemoosten Felsen zeigen ein eindrucksvolles Stück Schwäbische Alb. Für diese Wanderung ist allerdings schönes, vor allen Dingen trockenes Wetter Voraussetzung, da die steilen, schmalen und bei feuchtem Wetter rutschigen Pfade teilweise am ziemlich steilen Abhang verlaufen.
Gesamtstrecke etwa 5 Kilometer, dabei geht es aber doch ziemlich heftig auf und ab.
Hier sind die Dateien zum Download:
Beschreibung mit Bildern als pdf-Datei
Aufgezeichneter Track als gpx-Datei für das Navi (GPS-Gerät)
Google-Earth-kml-Datei
Gesamtgröße des Downloads alle 3 Dateien etwa 3,6 MB

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| Satellitenbild von Google Earth, Gehrichtung im Uhrzeigersinn. |
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Höhenprofil der Wanderung. |
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| Nachgebaute Mauer mit Torbogen der Ruine Hofen. Von der ursprünglichen Burg ist nur noch ein kleiner Mauerrest zu sehen. |
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Blick von der Ruine Hofen. Die vorderen Täler sind alle unbewohnt. Ganz hinten auf dem Berg ist Schopfloch zu sehen, davor liegt das Lenninger Tal. Dazwischen ist lediglich Natur. |
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| Das wilde Tal der Großen Schrecke. Die ganze Umgebung hier ist Bannwald, der Wald bleibt sich selbst überlassen. |
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Hier der Aufstieg zum Schreckenfels, der die Täler der Großen und Kleinen Schrecke trennt. Auf diesem Bild bekommen Sie einen kleinen Eindruck von den teilweise doch recht abenteuerlichen Wegen. |
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Wanderung hoch über Pfullingen
Vom Ruoffseck über die Nebelhöhle zum Schönberg-Aussichtsturm "Gefrorene Unterhose", zum Wackerstein und wieder zurück zum Ruoffseck
Start dieser knapp 10 Kilometer langen Wanderung war der Wanderparkplatz Ruoffseck, den man über die Straße von Pfullingen nach Sonnenbühl erreicht (L 382). Von dort über die Straße und am Waldrand nach rechts in Richtung Nebelhöhle, dem blauen Dreieck folgend. Von der Nebelhöhle dann in Richtung Schönberg-Aussichtsturm, Wegmarkierung roter Balken. Nach der früheren Waldweide Won geht es zuerst unterhalb der Felsen abwärts am Berghang (blaues Dreieck) entlang bis hinunter zum hinteren Sättele, dann wieder aufwärts (roter Balken) in Richtung Aussichtsturm. Oben auf dem Berg angekommen, geht es zuerst nach links auf dem breiten Waldweg, dann am Waldrand nach rechts bis hinüber zum Aussichtsturm, der im Volksmund "Gefrorene Unterhose" genannt wird. Wenn die Fahne des Schwäbischen Albvereins oben heraushängt, ist der Turm offen und der Kiosk bewirtschaftet. Für die sehr kleine Gebühr von 50 Cent kann man den Turm besteigen, die Aussicht ist sehr schön.
Dann geht es auf dem gleichen Weg wieder zurück bis zum hinteren Sättele, aber von dort geht es dann sehr schweißtreibend rechts hinauf zum Wackerstein (roter Balken). Nach der Rasthütte im Wald tritt man hinaus zum Wackerstein mit seiner abgespaltenen Felsnase mit Kreuz. Dann wieder zurück zur Hütte und rechts am Trauf entlang hinunter zwischen den Felsen hindurch bis kurz vor der Wiese am Won. Dort an der Weggabelung nach rechts (blaues Dreieck) leicht ansteigend über eine Bergkuppe zurück zum Parkplatz Ruoffseck.
Diese Wanderung habe ich als Empfehlung in der Kundenzeitschrift der Stadtwerke Nürtingen gefunden, allerdings lediglich als Wegbeschreibung. Wichtig ist nach meiner Ansicht aber ein Kartenauschnitt oder Satellitenbild und auch ein Höhenprofil, da eine reine textliche Beschreibung doch sehr subjektiv ist.
Hier sind die Dateien zum Download:
Beschreibung mit Bildern als pdf-Datei
Aufgezeichneter Track als gpx-Datei für das Navi (GPS-Gerät)
Google-Earth-kml-Datei
Höhenprofil
Koordinaten Parkplatz Ruoffseck als rtf-Datei
Gesamtgröße des Downloads alle Dateien etwa 1,5 MB

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| Satellitenbild von Google Earth, Gehrichtung entgegen des Uhrzeigersinns. |
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Höhenprofil. Wie Sie hier sehen können, geht es doch ziemlich heftig rauf und runter. |
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| Hier der Schönberg-Aussichtsturm, der schon Anfang des letzten Jahrhunderts gebaut wurde. Keine weitere Erklärung notwendig, warum der Turm "Unterhose" genannt wird. |
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Blick aus einem der Fenster des Turmes hinunter auf Pfullingen, dahinter liegt übergangslos Reutlingen. Rechts sieht man den Reutlinger Hausberg Achalm. |
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| Der Wackerstein mit seiner abgespaltenen Felsnase. |
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Das ist die Aussicht vom Wackerstein. |
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Lichtenstein-Wanderung 2
Von Unterhausen über Nebelhöhle und Gießstein zum Schloss Lichtenstein und über die Schlösslessteige wieder hinunter nach Unterhausen
Start dieser Wanderung war die Nebelhöhlestraße in Unterhausen, einem Ortsteil von Lichtenstein. Leider gibt es hier keinen Wanderparkplatz, man muss das Auto am Straßenrand abstellen. Der erste Teil der Wanderung war auf einem gut befestigten Weg auf dem Talgrund am Reißenbach entlang zur Reißenbachquelle. Von dort ging es steil aufwärts zum Won. Oben angekommen, ging es am Albrand entlang vorbei an den Kalktufffelsen oberhalb des Reißenbachtales hinüber zur Nebelhöhle und weiter zur Kalkofenhütte, wo die Fahrstraße überquert wurde. Dann weiter zum Gießstein mit einem herrlichen Ausblick über das obere Echaztal. Von hier ging es dann mit einigen Steigungen und Abstiegen über den 816 m hohen Linsenbühl zum Schloss Lichtenstein.
Die Wegstrecke Nebelhöhle - Schloss Lichtenstein folgt dem Schwäbische Alb-Nordrandweg (Hauptweg 1) und ist mit einem roten Dreieck gekennzeichnet.
Um das Schloss herum war der an schönen Wochenenden übliche Andrang. Ich ging dann weiter am Schloss vorbei, zur Geologischen Pyramide und dem Hauffdenkmal und zur Ruine Alt-Lichtenstein. Dann wieder den gleichen Weg zurück am Schloss vorbei zum Abstieg durch die Schlösslessteige und zurück zum Ausgangspunkt.
Gesamtstrecke dieser Wanderung etwa 12 Kilometer, Dauer ca. 4 Stunden.
Hier sind die Dateien zum Download:
Beschreibung mit Bildern als pdf-Datei
Aufgezeichneter Track als gpx-Datei für das Navi (GPS-Gerät)
Google-Earth-kml-Datei
Gesamtgröße des Downloads alle Dateien etwa 2,1 MB

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| Satellitenbild von Google Earth. |
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Das Höhenprofil dieser Wanderung. |
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| Blick vom Gießstein hinunter ins Echaztal nach Unterhausen. |
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Schloss Lichtenstein, hier eine etwas andere Ansicht. |
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| Und hier die gewohnte Ansicht des Schlösschens. |
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Blick von der Ruine Alt-Lichtenstein hinüber zum Schloss. |
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| Der Einstieg in die Schlösslessteige. Hier beginnt der Abstieg. |
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Lichtenstein-Wanderung 3
Von Honau hinauf zu den Traifelbergfelsen, über Traifelberg, Ruine Alter Lichtenstein zum Schloss Lichtenstein und wieder hinunter nach Honau.
Start war am Schwimmbad im Lichtensteiner Ortsteil Honau. Von dort ging es steil bergauf zu den Traifelbergfelsen. Zuerst die Treppe am Schwimmbad hinauf, dann links und kurz darauf sofort wieder rechts. Dem Schild "Sonnenweg-Traifelbergfelsen" folgen. Bei der Kehre der Bundesstraße wieder etwa 100 Meter links bergab, dann steil hinauf durch den Wald. Oben angekommen, wieder rechts zu den Felsen. Von diesen wie an einer Perlenschnur aufgereihten Felsen hat man eine herrliche Aussicht über das Echaztal und das gegenüberliegende Schloss Lichtenstein. Auf diesem Weg kann man bis zum Schloss Lichtenstein dem roten Dreieck des Schwäbische Alb-Nordrandweges folgen.
Am Schloss vorbei zum Restaurant "Forsthaus", sofort hinter dem Forsthaus beginnt der Abstieg, wir verlassen den Weg mit dem roten Dreieck (dieser führt weiter zur Nebelhöhle) und folgen dem Schild "Honau" steil bergab, unter dem Schloss durch (Achtung - dieser Weg ist schmal und erfordert Trittfestigkeit und gutes Schuhwerk!).
Gesamtstrecke etwa 7 Kilometer, ich habe etwa 3 Stunden gebraucht, weil es steil auf- und abwärts ging und es sehr viel zu Sehen gab.
Beschreibung mit Bildern als pdf-Datei
Aufgezeichneter Track als gpx-Datei für das Navi (GPS-Gerät)
Google-Earth-kml-Datei
Gesamtgröße des Downloads alle Dateien etwa 1,6 MB

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| Hier das Satellitenbild von Google Earth zur Übersicht. |
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Das Höhenprofil der Wanderung. |
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| Blick von einem der Traifelbergfelsen über das Echaztal hinweg hinüber zum Schloss Lichtenstein. |
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So sieht man das Schloss Lichtenstein von der Ruine Alter Lichtenstein aus. |
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| Das Hauff-Denkmal beim Schloss Lichtenstein. Hier sieht man schön die Traifelbergfelsen auf der gegenüberliegenden Talseite. |
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Am Schloss vorbei zum Forsthaus. |
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